Marianne Ullmann, geb. 1951 in Senden/Westf., Ausbildung als Rechtsanwalts- und Notargehilfin im Münsterland.
Institutssekretärin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte und der Neueren Literaturgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal, begleitend dazu Studium für Neuere deutsche Literatur, parallel am Nordischen Institut der Universität zu Köln Weiterbildung in der Finnischen Sprache.
Selbstständige Tätigkeit im Wissenschaftslektorat
Erste literarische Veröffentlichungen mit Lyrik und Kurzprosa 1983
Aber immer schon hat es in mir diesen Sehnsuchtsort Finnland gegeben, mit seiner Weite, den Seen und bewaldeten Inseln, dessen Landschaft es zulässt, den eigenen Blick und sein Herz zu weiten und Gedankenfreiheit zu finden.
Natur ist für mich eine Protagonistin, die unser menschliches Empfinden und Handeln mitbestimmt.
Heimat ist für mich ein innerer Ort, an dem es um die Auseinandersetzung zwischenmenschlicher Beziehungen geht.
Mein Engagement in der Städtepartnerschaft zwischen den Lebensorten Schwerte/Deutschland und Leppävirta/Finnland sehe ich als politisch verbindende Tätigkeit, die auch einfließt in meine schriftstellerische Arbeit.
GEDOK-Mitglied
Bundesweite Gemeinschaft von Künstlerinnen aller Kunstsparten